Beziehungs- und Tantra-Seminare.


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EroSpirit®-Mitte


Lucian Loosen

Initiator des Institutes und Begründer der Erospirit®-Methode

Geb. 25. August 1963 in Düsseldorf
Vater von vier Töchtern. Von Kindesbeinen an im Yoga aufgewachsen, ist Lucian Yogalehrer und Atem-Therapeut in zweiter Generation. Er wurde in die Atmosphäre einer Familie geboren, deren Vater und Mutter sich mit Yoga beschäftigten und ihn lehrten. So kam es, daß Lucian im Leib seiner Mutter erfuhr, war Meditation und Erleuchtung ist (Lucian = der Leuchtende). Schon sein Vater entdeckte als Jugendlicher den Buddhismus und die fernöstliche Philosophie für sich.

Von früher Jugend an zeigte sich Lucian's außergewöhnliche Begabung zu Yoga und Kunst. Mit 18 Jahren überkamen ihn die ersten tiefen Meditationserlebnisse. Dauernd spürte er einen unstillbaren Durst nach Wahrheit und Hunger nach nicht nur oberflächlichem Glück. Diese Suche ließ ihn nicht mehr los. Im gott-trunkenen, verrückten und tanzenden Ramakrishna fand er ein erstes Vorbild.

1983, mit 20 Jahren, gab Lucian als Co-Leiter seine erste Yoga- und Selbsterfahrungsgruppe. Er erhielt nach dreijähriger Yogalehrer-Ausbildung als damals jüngster Absolvent das Abschluß-Diplom des Berufsverbandes Deutscher Yogalehrer (BDY) und der Europäischen Yoga-Union (EYU).

Auf seinen mehrmaligen Indienreisen begegnete Lucian zahlreichen Yogis und Meistern, die seine Persönlichkeit formten. Auf diesen Studienreisen – auch in die USA – eignete er sich fundierte theoretische und praktische Kenntnisse der Yoga-Wissenschaft an. Mit Swami Venkatesananda (Mauritius), Swami Chidananda (Rishikesh, Indien) Swami Satchidananda (Virginia, USA) und Mata Amritanandamayi (Amma, Kerala, Südindien) sowie Indra Devi (Poona) kam er mehrfach persönlich in Kontakt. Geistige Leitbilder waren über viele Jahre Ramana Maharshi, der verehrte Meister seiner Eltern und Anandamayi Ma.

Hatha-Yoga lernte Lucian schon als Junge bei seinen Eltern und bei indischen Yogis, die die Familie besuchten, z. B. Bal Dev Murti. Später war sein wichtiger Lehrer B.K.S. Iyengar (Poona, Indien), einem der bedeutendsten Hatha-Yogis jüngster Zeit. Von ihm erhielt er persönliche Unterweisung.

Die Iyengar-Schülerin Dona Holleman (Italien) gab Lucian's Lehrstil wesentlichen Impulse. Acht Jahre lang bildete Lucian gemeinsam mit seiner Mutter Suryamukhi (Gisela Hellwig) YogalehrerInnen aus. In der vom BDY autorisierten Ausbildungsschule Surya-Yoga-Zentrum, schulte er insgesamt fünf Ausbildungsgruppen von je dreijähriger Dauer in allen Aspekten des Yoga und Yoga-Lehrens.

Auch Tantra lernte Lucian zuerst von seinen Eltern, die ihm das sehr schön vorlebten. Als Gymnasiast las er Osho's Tantrische Liebeskunst und fand zu seinem Erstaunen, daß er das praktizierte, was Osho als tantrische Liebe beschrieb.

12 Jahre (1980-1992) lernte er von Ram Prakash Sharma Yogi, einem befreundeten Tantriker, den seine Mutter in Indien kennengelernt hatte und der auf seiner Welttour alljährlich die Familie besuchte und Tantraseminare gab. Er lehrte Tantra-Yoga und Jnana-Yoga. Yogi Sharma lebt in Khajuraho, er einstigen Hochburg des Tantra-Yoga in der Blütezeit in Indien. Später dolmetschte Lucian auch Yogi Sharma's Seminare in Deutschland. All das ließ die einzigartige Erospirit®-Methode entstehen.

In Europa absolvierte Lucian das einjährige Basis Training in Tantra (TEL) bei Aman Schröter, Eva Szabo und der Begründerin Margo Anand sowie ihr Aufbau-Training "Sexual Magic". Bei Andro, dem Berliner Körper-Therapeuten und Massage-Meister, durchlief Lucian 1992 bis 1997 die Massage-Ausbildungen und Tantra-Workshops und organisierte als Veranstalter viele seiner Tantraseminare und Ausbildungen. Wichtige Impulse erhielt er auch von Trayati Gabriele Impsal (Wien, Austria), die den Tantrischen Kriya-Yoga auch in der Tantra- Ausbildung lehrt.

Nachdem ihn das Psychologie-Studium an der Universität Bonn leer ließ, lernt er direkt praktische Methoden in der Arbeit mit Menschen. Die wichtigsten Ausbildungen und Lehrer waren: Klientenzentrierte Psychotherapie nach Carl Rogers in Bonn bei Karlpeter Breuer (1,5 Jahre); Psychodrama nach Moreno in Köln bei Dr. Ella Mae Shearon (1,5 Jahre); Bonding-Primär-Therapie (Festhalte-Therapie und Urschrei) bei Dr. med. Ingo Gerstenberg, Hadamar Dan Casriel Institut (1 Jahr).

Phänomenologische Systemische Familientherapie Bert Hellingers mehrfach bei B. Hellinger selbst, der auch persönlich mit Lucian gearbeitet hat, sowie bei den Hellinger-Schülern Dr. med. Fide Ingwersen, Dr. med. Albrecht Mahr, Dr. med. Otto Brink.

Lucian unterrichtet seit 18 Jahren. Heute leitet er das EroSpirit®-Tantra-Institut in Engelskirchen bei Köln, das 1987 mit seiner damaligen Partnerin Elfie von der Heyde gegründet wurde. 1992 entwickelte Lucian als Essenz seiner Erfahrungen die EroSpirit®-Methode, eine geniale Verschmelzung von Yoga, Tantra und Emotional-Training.

Die erste Tantra-Lehrer-Ausbildung wurde 1994 aus der Taufe gehoben. Hier hatten Menschen das erste Mal die Möglichkeit, Tantra-Yoga von der Pike auf und systematisch zu lernen. Lucians Buch "EroSpirit® – das sanfte Geheimnis der Liebe, ganzheitliches Gesundheitsbuch fuer Partnerschaft und Sexualität" kam im Jahr 2001 heraus. Lucian besucht jährlich selbst mindestens vier Weiterbildungen bei den besten Lehrern und Trainern. So wird EroSpirit® unaufhörlich inspiriert und aufgeladen.

Lucian's Bestreben ist es, das Wertvollste der östlichen und westlichen Kulturen zusammenzuführen, zu einem neuen tantrisch-ganzheitlichen Weg. Lucian zählt in Deutschland zu den kreativsten und unkonventionellsten Lehrern. Bei der Durchführung seiner Tantraseminare hebt er sich von den herkömmlichen Ablaufmustern durch Originalität und Lebendigkeit ab.


Anne Witte

Geboren wurde ich am 4.1.1961 in Hamburg, älteste Schwester neben drei Brüdern, in eine Familie von vielen, in der Spiritualität, Sexualität und Kommunikation Fremdworte waren.

Heute bin ich selber Mutter eines Sohnes (1992) und einer Tochter (1995), und nach verschiedenen mehr oder weniger glücklichen Beziehungen auf dem tantrischen Weg. Auf diesem lernte und lerne ich immer noch, die Vergangenheit loszulassen, die Zukunft gelassen abzuwarten und die Gegenwart vertrauensvoll zu leben; mit einem Mann, der die gleichen Visionen verfolgt und, wie ich, mit dem Herzen denken kann.

Nach dem Abitur folgte für mich erstmal ganz herkömmlich das Studium zur Lehrerin, da ich noch nicht wirklich etwas Besseres für mich wußte, geschweige denn, meine Berufung kannte. Doch bekanntlich ist der Weg das Ziel, und so führte und führt mich auch heute noch mein Weg auf verschlungenen Pfaden von Abenteuer zu Abenteuer.

Nach dem Studium begann ich eine Ausbildung zur integrativen Gestalttherapeutin am TIB in Berlin (91-95), durch die ich völlig neue Wege einschlagen sollte. Was als Unterstützung des Lehrberufs gedacht war, wurde in starkem Maße für mich zur Selbsterfahrung und bereitete die Grundlage für mein weiteres spirituelles Wachstum. In mir entstand der Wunsch, meine Erfahrungen an andere Suchende weiterzugeben, mit Menschen zu arbeiten, die ein tiefes, ehrliches Interesse an dieser inneren Arbeit haben.

Meditation und die Belehrungen des tibetischen Buddhismus eröffneten mir neue Möglich-keiten des Mitgefühls, der Achtsamkeit und Liebe für mich und alle fühlenden Lebewesen. Ich lernte, den Buddha, das Göttliche, in mir und anderen zu sehen, und die Bedeutung der Grußformel "Namaste" kennen und schätzen. 1994 erhielt ich meinen buddhistischen Namen – "love-opening like a flower". Mein therapeutischer Weg entfernte sich immer mehr von Kontrolle und verkopfter Energie zu einer stärkeren Öffnung des Herzchakras und liebevoller Herzenergie. Gleichzeitig entwickelte sich mein Bedürfnis, Berührung zu bekommen und zu geben. Ich ließ mich in die Energiearbeit des Reiki einweihen und begann meine Ausbildungen zum Esalen-Massage-Practitioner (96-98) und Cranio-Sacral-Therapeutin, und erweiterte meine Körperarbeit mit Fortbildungen in Tantric Shiatsu, Wassershiatsu und Massage in Seitenlage.

So entwickelte ich auf meinem Weg eine ganz eigene Form der Massage: "LovingTouch" – achtsam, liebevoll, sinnlich und nachhaltig – eine Verbindung zweier Körper, die eine Lehrerin von mir einmal sehr passend mit "Liebe machen ohne Sex" bezeichnete.

Eigene Gruppen und Assisstenzen in Deutschland Frankreich ergänzten in der folgenden Zeit meine Einzelarbeit. Hier verbanden sich für mich Massage, Therapie und die Lehrtätigkeit zu einem großen Ganzen, und ich konnte auch meinen bisherigen Weg besser verstehen.

In der Körperarbeit blieben natürlich auch Erotik und Sinnlichkeit nicht unberührt, und so begleiteten mich all die Jahre die Erfahrungen mit meiner eigenen Sexualität und die Suche nach meinen sexuellen Wurzeln, meiner sexuellen Identität, verbunden mit dem Wunsch, die eigenen versteckten Ängste und Fesseln zu finden und zu lösen. Daher mußte mein Weg mich irgendwann zwangsläufig auch zum Tantra bringen.

Erste Kontakte mit Margo Anands "sexueller Exstase" und ein fünftägiger AUM-Marathon (Awareness-Understanding-Meditation) an der Humaniversity in Egmont/Holland mit Veeresh (2000) führten mich schließlich auch zu EroSpirit, was mich froh und glücklich macht. Denn bei der tantrischen Arbeit von EroSpirit habe ich erfahren können, wie sich für mich ganz fließend und leicht Körper, Geist und Seele – sexuelle, spirituelle und die Energie des Herzens, der Liebe – verbinden. Ich erfahre im Tantra die Hingabe an die Verschmelzung dieser drei, ihre Einheit, die mich zu meiner Ganzheit und damit einen Schritt weiter zu meinem "Göttlichen Selbst" führen kann. Aus diesem Grund habe ich entschieden, mich hier und heute auf das Abenteuer einzulassen, auch Dich ein Stück auf dem Weg durch den Dschungel zu begleiten – nur Mut. in love & spirit

 

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